Auf meinem Blog Terence Horn poste ich Lesestoff aus den 90ern, auch mal aktuelles Zeug, siehe "Joshua - Die Liebe Gottes". Witziges, spontanes Material rund um Betäubungsmittel, Mädchen und den Wahnsinn im allgemeinen.
Montag um sieben, beherrscht uns das Wort, zutiefst berührt, an diesem erleuchteten Ort.
Timo der Experimentelle steht zu seiner Lyrik, neu komponiert, überraschend präsentiert. Sätze bei klarem Verstand zerhackt, in neues Licht versetzt. >>> https://lyrikpoemversgedicht.wordpress.com/
>>> Terence Horn schneidert einen Vorhang, zimmert die Bühne und hebt den Meister der frei gestalteten Lyrik aufs Podest, Timo der Experimentelle …
Montag um sieben, ich hab’s euch versprochen, wird euer Herz gebrochen.
Mia die Wahrhaftige zeigt uns den Tod, die Lust und die Liebe und die Wahrheit, wenn ihr sie denn hören wollt. Terence Horn präsentiert die gnadenlos mutige Montagslyrikerin Mia. >>> https://miasraum.wordpress.com/
>>> Also geben wir dieBühne frei, für unsere erste Montagslyrikerin, die talentierte und liebenswerte Mia …
Mystisch wird der Herbst,
wenn Worte leise die Sterne berühren
und wir die Nacht zurückfordern.
Meinem hessischen Dichterfreund Prinz Prospero kam die geniale Idee, zur passenden Zeit. Und zwar rufen wir, jetzt im Herbst, die Montagslyriker ins Leben und bitten befreundete Dichter fünf Fragen zu beantworten, um sie besser kennenzulernen, um ihre Worte zu verstehen und um an ihrer Kunst teilzuhaben.
Hierfür habe ich einen neuen Menüpunkt >>> Montagslyriker <<< erstellt, wo ihr die fünf Fragen und weitere Infos findet.
Weiter geht’s nächsten Montag um sieben.
Bis dahin, rette die Nacht und sei wachsam!
Anfang April hatte ich die Möglichkeit zu einem Interview mit Boris Dauber von der Main Echo, die größte Tageszeitung in der Gegend wo Lucia – Mein liebster Wahnsinn hauptsächlich spielt. Wir waren also Montag um 11.00 Uhr verabredet und ich hab am Sonntag noch einiges vorbereitet: Ein paar neue Fotos, evtl. Fragen, Klamotten, solches Zeugs halt.
Alles bene möchte man meinen, doch an dem betreffenden Montag war ein derart schönes Wetter, ich hatte nur noch Garten im Kopf, also nur noch. Da war nichts mehr mit Interview, Verpflichtungen oder sonst was und so haben wir es dann auch gemacht. Ein herrlicher Tag im Garten, mit Grillen und dem ganzen Faulenzerprogramm, bis die Sonne hinter dem Hügel verschwand, das war so gegen 18.00 Uhr und da entdecke ich mein Handy mit einigen verpassenden Anrufen und Nachrichten auf meinem Anrufbeantworter … Ich hatte es also mal wieder geschafft einen wichtigen Termin vollständig in den Sand zu setzen.
Naja, nicht ganz. Boris Dauber war um 18 Uhr noch auf Arbeit und zeigte Verständnis für den verwirrten und zerstreuten Autor. Es hat also doch noch geklappt und jetzt gehts auch los, hier der Link: