Helden der Lyrik – Ein 36-seitiges Magazin der Poesie

Magazin der Montagslyriker

Im Kampf für die Freiheit

Wie versprochen erscheinen die Montagslyriker
als Gesamtausgabe zum unters Kopfkissen legen
und träumen.

12 Montagslyriker retteten uns den Montag,
die Woche, das ganze Jahr. Sie stellten sich den
fünf Fragen des Lebens, präsentierten ihre
liebsten Gedanken und ließen die Hose runter.

Helden der Lyrik!

Mia, Timo, C-Marie, Marina, Thomas, Wortsonate, Nachtpoetin, Jana, Insa, Joaquim, Guido und Poeta.
Ihr habt uns geehrt und den Montag gerettet!

Die Montagslyriker zum bestaunen auf dem Bildschirm
(als pdf. mit Doppelseiten):

>>> Montagslyriker // 2017 // Im Kampf für die Freiheit herunterladen
(einfach drauf klicken)

Seite aus den Montagslyrikern
Dein Montagslyriker-Magazin als pdf. zum anschauen und lieb haben

Wer die Montagslyriker zum kuscheln ausdrucken möchte, sollte diese Datei herunterladen (DIN A4 Einzelseiten-pdf.):

>>> Montagslyriker // 2016 // Im Kampf für die Freiheit zum ausdrucken …
(einfach drauf klicken)

Mitte September auf die Welt gekommen, entwickelten sich die Montagslyriker von Woche zu Woche. Ein spannende Zeit während der wir dahin schmolzen, ausgiebig lachten, diskutierten, neue Freunde und Freundinnen fanden und unseren Lesern den Montag retten. Die Montagslyriker haben in der kurzen Zeit von gerade drei Monaten einiges erreicht, vieles liegt noch vor uns. Grund genug um für ein paar Tage abzuschalten und die Beine hoch zulegen.

Unser Dank gilt besonders Prinz Prospero, der uns mit seiner Idee und den vielen Kommentaren unterstützte und ohne den viele gar nicht zu den Montagslyrikern gefunden hätten. Allerdings steht er im nächsten Jahr nicht mehr für die Montagslyriker zur Verfügung. Alles gute Prinz Prospero, halt die Ohren steif und bleib auf Kurs!

Außerdem hat uns Mia die Wahrhaftige eine Überraschung versprochen, ein Neujahrsding für Donnerstag, den 05.01. Keine Ahnung was da auf uns kommt aber bestimmt was tolles, schönes, spannendes …

OK, genug geschwätzt! Ich wünsche allen Dichtern, Lesern und Freunden der Montagslyriker eine hemmungslose Zeit des Nichtstuns, der göttlichen Besinnung, Völlerei und gechilltes Abhängen mit Familie und Freunden. Lasst es euch gut gehen, feiert willenlos und trinkt so viel ihr könnt

Am 02.Januar 2017 lesen wir uns wieder. Mit einer Überraschung, versprochen!
Am Montag um sieben, so steht es geschrieben!

Hier sind unsere Helden daheim:
Mia: https://miasraum.wordpress.com/
Timo: https://lyrikpoemversgedicht.wordpress.com/
C-Marie: https://fighterworldblog.wordpress.com/
Marina: https://marinasgedichte.wordpress.com/
Thomas: http://thomaslhunter.blogspot.de/
Wortsonate: https://wortsonate.wordpress.com
Nachtpoetin: https://poetischesleben.wordpress.com
Jana: https://lebenwieich.wordpress.com/
Insa: https://maedcheninrot.wordpress.com/
Joaquim: https://hansjoachimantweiler.wordpress.com/
Guido: https://lyrikraum.wordpress.com/
Poeta: https://herzhuepfen.com/

Montagslyriker – Aas Bitch Herz Dame

Nackte Frauen im Wasser

Terence Horn tischt auf, lässt es krachen und bittet zu Tisch. Poeta die Herzdame ist zu Gast.

Schenkt ein, so viel ihr könnt, berauscht euch und nehmt euch in acht! Heute werden andere Seiten aufgeschlagen …

>>> http://www.herzhuepfen.com

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Sturz aus dem Paradies – fränkisches Heimatgedicht

Gott und Frau Jean-Auguste-Dominique Ingres
Terence Horn in Würzburg

An Weihnachten kehr ich heim, schreib Gedichte
und erinnere mich an meine Stadt:

1988 kam ich endlich raus. Zumindest vormittags kehrte ich meiner Kleinstadt den Rücken und besuchte fortan eine Schule in Würzburg. 16 Jahre alt und ein „schwieriger Schüler“, der unendlich froh war, was neues zu erleben. Zum Beispiel begann die Schule fortan um neun, da unser Schulbus meist Verspätung hatte und wenn nicht, behaupteten wir es einfach. Von Oktober bis April war der „Schnee“ schuld, dazwischen lagen die Ferien und andere Ausreden. Die geschenkte Stunde verbrachten wir in den Cafés der Stadt, tranken Cappuccino,schrieb Gedichte und schlugen die Zeit tot. Ab der zehnten Klasse schenkte ich mir auch die anderen Stunden und wurde zum selten gesehen Gast in der Schule und zum Stammgast in den Cafés und Kneipen. So begann meine Liebe zu Würzburg. Der Stadt, die mich fortan nicht mehr loslassen sollte. Nach der Schule absolvierte ich eine Lehre zum Großhandelskaufmann bei einem damals weitbekannten Schraubengroßhändler in der Innenstadt. Dort sammelte ich genügend Stoff für unzählige Kurzgeschichten und ein Kapitel in meinem Roman „Lucia – Mein liebster Wahnsinn“. Ich hing so viel in Würzburg ab, dass ich auch gleich hinziehen konnte. Mit zwei Freunden bezogen wir eine kleine 3-Zimmer Wohnung in der Innenstadt und ab da wurde es wild. Unter der Woche hingen wir in der Tomate ab, im Kult oder tanzten im Laby und am Wochenende kam keiner am Rockpalast vorbei. Zumindest solange bis im Airport Techno auflegt wurde, aber das ist eine andere Geschichte.

 

Auf ein Cocktail
in die Tomate
Zwei Bier im Kult
selbst am Nebentisch
lachten sie sich kugelrund

Den Reim müsst
ihr verzeihn
mein Herz
war hier daheim

Fürs Leben gern
ein Teil von Dir
trennte uns die Geldgier

Im Schwabenland
malochen geh
konnt ich nicht mehr
die Festung sehn.

Heut bereu ich
denk an dich zurück
an die schöne Zeit
und wünsch mir mein
Würzburg
zurück.


titel, Cover von Feier AbendFeier Abend – Grünschnabel und alte Hasen
19 Gedichte über Sinn und Unsinn des Lebens,
ewige Liebe, frühen Tod und wilde Tiere.
Blick in die Zukunft. Futter für die Seele.
Als E-Book oder Taschenbuch erhältlich …

Der unausgefüllte Raum, ein Eldorado für Montagslyriker

Blumen, Diamanten, Schmetterlinge
@ Terence Horn

Advent, Advent, die Einkaufstüte brennt

Von drauß, vom einkaufen komm ich her;
ich muss euch sagen, die Leute spinnen doch sehr!
Überall in den Kaufhäusern
sah ich sagenumwobene Sonderangebote blitzen,
Menschenmassen ohne Ende
drückten, flüchten und beschimpften.

Und wie ich wanderte zwischen finsteren Visagen,
da rief es mich mit heller Stimme:
„Terence Horn“, rief es, „du geiziger Schwab,
lass gut sein und komm schnell!
Konsum kann uns mal,
der Raum zur Lyrik ist aufgetan,
alt und jung sollen nun
von der Jagd des Lebens einmal ruhn,
am Montag um sieben, so steht es geschrieben!“

Terence Horn nimmt den Gang raus, schaltet die Standheizung an und steigt ein, in den Lyrikraum von Guido Jaackson Wilms
>>> http://lyrikraum.wordpress.com

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Montagslyriker und Terence Horn im Stuttgarter Wochenblatt

Die Montagslyriker im Stuttgarter Wochenblatt
Zum Vergrößern auf das Bild klicken

Vor sechs Wochen, als die Montagslyriker gerade zwei Wochen auf der Welt waren, stand ich in Kontakt mit Thomas Miedaner vom Stuttgarter Wochenblatt und wir haben ein Interview geführt. Dies ist nun das Ergebnis. Genannt werden Mia und Timo, welche die beiden ersten Beiträge lieferten und natürlich Lucia.

Je nach Regionalausgabe sind wir auf Seite 2 oder 3. Bei über 300.000 Auflage ein schöner Erfolg, der uns zumindest im Stuttgarter Raum um einiges bekannter macht.

Hier noch der Link zu dem Artikel im Stuttgarter Wochenblatt

So kann es weitergehen …