„Ich und mein Leben“ von Walt Whitman (Amerikanischer Dichter)

Sonne scheint für alle
Sonne über dem Meer, http://www.malerei-stuttgart.de

Amerikanischer Lyriker des 19. Jahrhunderts

Ich und mein Leben,
die immer wiederkehrenden Fragen,
der endlose Zug der Ungläubigen,
die Städte voller Narren.

Wozu bin ich? Wozu nutzt dieses Leben?
Die Antwort: Damit du hier bist.
Damit das Leben nicht zu Ende geht, deine Individualität. Damit das Spiel der Mächte weitergeht
und du deinen Vers dazu beitragen kannst.

US amerikansicher Dichter und LYriker

Zitat von Walt Whitman (1819-1892), US-amerikanischer Lyriker, Schriftsetzer, Wohnungmakler, Lehrer, Herausgeber von Zeitungen, Sanitäter, Mitarbeiter im Innenministerium.
O Captain! My Captain!

Whitman stellte sich den Abscheulichkeiten des Lebens. Im Amerikanischen Bürgerkrieg diente er als Sanitäter, schrieb über die Natur und ist selbst heute noch populär. Whitman beantwortet hier die Frage aller Fragen: Wer bin ich? Was soll ich hier? Wozu leben? Weil das Leben schön ist, hart und ungerecht, wenn wir die Augen offen halten, den Kopf oben und unser Herz verschenken. Schreib deine eigene Geschichte, pflanz einen Baum, zieh Kinder groß, bau ein Haus, mach das Beste daraus, lass Grashalme sprießen, die Sonne scheinen.

  • Bekannt aus Club der toten Dichter, O Captain! My Captain!
  • Oder als Vorwort bei „Unterwegs“ von Jack Kerouac
  • Pfadfinder der Beat-Generation

titel, Cover von Feier Abendu.a. mit Whitman:
Feier Abend – Grünschnabel und alte Hasen

19 Gedichte über Sinn und Unsinn des Lebens,
ewige Liebe, frühen Tod und wilde Tiere.
Blick in die Zukunft. Futter für die Seele.
Als E-Book oder Taschenbuch erhältlich …

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Terence Horn

Auf meinem Blog Terence Horn poste ich Lesestoff aus den 90ern, auch mal aktuelles Zeug, siehe "Joshua - Die Liebe Gottes". Witziges, spontanes Material rund um Betäubungsmittel, Mädchen und den Wahnsinn im allgemeinen.

11 Kommentare zu „„Ich und mein Leben“ von Walt Whitman (Amerikanischer Dichter)“

  1. Ersteinmal, ich mag Walt Whitman, aber wer mag ihn nicht seit „Der Club der toten Dichter“? Genialer Zug, dieses Gedicht als Aufmachung zu wählen. Zweitens, ich liebe Star Trek, deshalb gefällt mir dein „Pausenhof“ gut, du hattest mich ab da, als du von dir als Vulkanier sprichst, der Besten aller Rassen! Werde öfters mal auf deinem Blog vorbeischauen. Und viel Erfolg noch beim Schreiben, ich weiß, wie schwer es ist, also lass dich nicht unterkriegen…

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  2. Das Leben und mein ICH
    Mann zuerst hatte ich ja gar keines
    Versteckte mich hinter der „man“ Form
    Dies Leben samt seinem Tod war mir unheimlich
    Viel zu groß
    Alle glaubten irgendentwas meist der Angst dem Gelde auch Macht
    Nur ich glaubte mir noch nicht
    Narren beschämten mich
    Der immer vernünftig sein sollte wollte musste
    Dieses Leben nutzt sich ab
    Was bleibt
    Ist es mein Schwanz ein Beruf Familienstand ach
    Wozu fragt die Blume
    Für Dich antwortet die Biene
    Honig Blütenstaub Nektar und Ambrosia

    Frau Mann o Mann Das Spiel der Mächte „Mensch ärgere Dich nicht“
    Du ich tausch es aus „Mensch freue Dich“ der Kräfte

    Du eine Person wollten sie aus mir machen
    Jetzt bin ich doch ein Mensch geworden
    Rufe schreie lachend in den tiefen Wald he Walt
    Mensch ICH liebe DICH

    verdammt tut das gut
    danke Dir Terence Einhorn
    Dir Joaquim von Herzen

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